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Deutsche Konsulin entehrte Deutschland auf der Versammlung der Ukraine-EU

Auf der Kreuzung der Straben Institutskaja und Bankovaja, wo die Sitzung die “Die Ukraine - EU” stattfindet, der Protestposten mit der Forderung uber das Einschreiten nach der Unterbindung der Korruption von der Seite Miroslava Djakovich im ehrenvollen Konsulat des Deutschlands in Lwow verlauft.

Der Protestposten verwirklicht die gesellschaftliche Organisation ” Fur die nationalen Interessen “, die fruher die Botschaft des Deutschlands in der Ukraine schon bat, die Disziplinarma?nahmen bezuglich des ehrenvollen Konsuls des Deutschlands in Lwow - Frau Djakovich zu treffen.

Nach Worten von Parymskyj hat im Jahre 2006 die Referentin des Ehrenkonsulats von Deutschland in der Ukraine Inna Jaschtschuk gegen dem Ehrenkonsul von Deutschland in Lwiw Myroslawa Djakowytsch geklagt, die fur 5 Jahre vom Budget Deutschlands 30 Tausend Euro fur die Bezahlung der Arbeit von Jaschtschuk erhalten hat aber sie hat dieses Geld nicht ausgezahlt.

“Der tatsachliche Faktor in dieser Situation wurde der diplomatische Status Frau Djakowytsch, was ihr erlaubt ukrainisches Gericht wegen ihres ex-territorialen Status zu ignorieren”, - hat Parymskyj gesagt.

“Die ukrainischen Rechtsschutzorgane konnen wegen des diplomatischen Status Frau Djakowytsch, den sie nicht fur die Festigung der internationalen Beziehungen, sondern fur die Deckung ihrer Unternehmenstatigkeit benutzt, keine Untersuchungshandlungen durchfuhren”, - hat Parymskyj gesagt.

Er hat den Gedanken ausgesprochen, dass Djakowytsch den richtigen Krieg gegen Medien, die versuchten objektiv Konflikten mit ihrer Teilnahme zu veroffentlichen, weil die Klage fur die fur die Region wesentliche Summe das Existieren der Lwiwer Zeitung „Argument” beendete, in Gang gebracht hat.

Der Protestposten der Sitzung „Die Ukraine - EU” ist eine der Aktien des Protestes.

Das offentliche Komitee « Fur die nationalen Interessen! » ist mit Kraften der aktiven politischen ukrainischen Jugend in 2006 geschaffen. Das Ziel des Komitees besteht im Schutz der Interessen der Ukrainer wie in der Mitte des Landes, als auch auf der internationalen Arena.

Der Koordinator: Dmitry Parimsky

4.10.07 00:21


Korruption in deutscher Botschaft

Die gesellschaftliche Organisation “Fr nationale Interessen” bittet die Botschaft von Deutschland in der Ukraine die disziplinren Manahmen in Bezug auf den Ehrenkonsul von Deutschland in Lwiw Myroslawa Djakowytsch zu ergreifen.

Darber hat auf der Pressenkonferenz im Pressenzentrum der Ukrainischen Nachrichten der Vertreter der Organisation Dmytro Parymskyj benachrichtigt.

Nach Worten von Parymskyj hat im Jahre 2006 die Referentin des Ehrenkonsulats von Deutschland in der Ukraine Inna Jaschtschuk gegen dem Ehrenkonsul von Deutschland in Lwiw Myroslawa Djakowytsch geklagt, die fr 5 Jahre vom Budget Deutschlands 30 Tausend Euro fr die Bezahlung der Arbeit von Jaschtschuk erhalten hat aber sie hat dieses Geld nicht ausgezahlt.

“Der tatschliche Faktor in dieser Situation wurde der diplomatische Status Frau Djakowytsch, was ihr erlaubt ukrainisches Gericht wegen ihres ex-territorialen Status zu ignorieren”, - hat Parymskyj gesagt.

Er hat den Gedanken ausgesprochen, dass Djakowytsch den richtigen Krieg gegen Medien, die versuchten objektiv Konflikten mit ihrer Teilnahme zu verffentlichen, weil die Klage fr die fr die Region wesentliche Summe das Existieren der Lwiwer Zeitung „Argument” beendete, in Gang gebracht hat.

“Die ukrainischen Rechtsschutzorgane knnen wegen des diplomatischen Status Frau Djakowytsch, den sie nicht fr die Festigung der internationalen Beziehungen, sondern fr die Deckung ihrer Unternehmensttigkeit benutzt, keine Untersuchungshandlungen durchfhren”, - hat Parymskyj gesagt.

Nach seinen Worten wendet sich die Organisation durch die Medien an die Botschaft Deutschlands mit der Bitte die disziplinren Manahmen in Bezug auf den Konsul zu ergreifen und hat bezeichnet, dass wenn die Botschaft keine entsprechenden Schritte beginnt, die Organisation beabsichtigt die Serie der Protestaktionen zu beginnen.

Die Organisation beabsichtigt auch die entsprechende Petition der Botschaft zu berreichen.

Wie hat die Agentur benachrichtigt, bat die Ehrenkonsul Deutschlands in Lwiw Djakowytsch im Jahre 2006 den Leiter der Verwaltung des Schutzdienstes der Ukraine im Gebiet Lwiw Wolodymyr Chymej die Tatsachen der Verbreitung der Information ber sie, die der Wirklichkeit nicht entsprechen, zu untersuchen.

Am 20. Juni hat der Rechtsanwalt Viktor Perunow benachrichtigt, dass die Staatsanwalt des Gebiets Lwiw die Kriminalsache nach der Tatsache des Missbrauchs des Dienstzustands und der Dienstflschung von der Ehrenkonsul Deutschlands in Lwiw beim Verkauf des Anteils im Kino- und Konzertgebude „Millenium” in Lwiw angestrengt.

Frher hat die gesellschaftliche Organisation „Fr nationale Interessen” Deutschland gebeten, Djakowytsch fr die Flschung der Dokumenten zu entlassen.

Nach den Angaben der Organisation „Fr nationale Interessen” hat am Ende May der Rechtsanwalt Wasyl Kwak in Lwiw die Beweisstcke gegeben, die darber zeugen, dass die Konsul mit Hilfe der Notarin Marjana Luzewytsch den Vertrag ber den Kauf und Verkauf des Vermgens fr die Summe mehr als 1 Million Hrywna geflscht hat.

Frher haben die Mitglieder dieser Organisation gegen des Ehrenkonsulats Deutschlands in Lwiw einen Streikprotest mit der Forderung der Entlassung von Djakowytsch durchgefhrt

4.10.07 00:21


«Schwarze Witwe» am dilomatishen Dienst Deutschlands

Es ist von jeher bekannt, dass das Gesetz gilt nicht fr alle gleich. Oruell schrieb, dass „alle Menschen sind gleich, doch einige sind gleicher”. In der Ukraine wird diese gesetzliche Ungleichberechtigkeit durch das Verhltniss zu der Kriminalitt, wie auch zu dem Gericht gewhrt.

Wenn die beiden dabei sind, so gilt kein Gesetz fr jenen Mensch.

Ein anschauliches Beispiel gibt der Honorarkonsul Deutschlands in der Ukraine Miroslawa Djakowitsch. Dieser Name machte erstmal den Skandal wegen des Nachtclubs „Millenium”. Nach ofiziellen Angaben wurde Frau Djakowitsch im Sommer letztes Jahres zum Teilinhaber des Kino- und Kozertclubs. 16 August 2005 wurde zwischen Miroslawa und Nestor Schalaew der Kaufsvertrag unterschrieben und durch den Notar besttigt, der brigens in der Notariatskanzlei von Miroslawa ttig ist.

Nestor Schalaj erklrt gegenber, er habe nichts dem Honorarkonsul Deutschlands verkauft. Das Opfer meldet in seiner Klage dem Generalanwalt der Ukraine, dass Frau Miroslawa entweder als Prsidentin der freien Notarvereinigung im Lvovskij Gebit oder als unmittelbarer Vorgesetzte den Privatnotar Marina Lutskewitsch berredet habe, einen fingierten Kaufvertrag zusammenzustellen. Auerdem war der Verkufer nicht dabei und sein Unterschrieft wurde geflscht.

Schon am 20 Juni erklrte der Anwalt des Opfers, dass die Anwaltschaft des Lvovskij Gebites den Proze wegen des Befugnissmibrauches von Honorarkonsul beim Teilkauf des Kino- und Konzertclubs „Millenium” angestrengt hat.

Der zweite Skandal lste auf, wenn Frau Djakowitsch nicht nur ungesetzlich in den Besitz des Nachtclubs gekommen war, sondern auch in Finanzmibrauch als Honorarkonsul bekannt geworden war. Es stellte sich heraus, dass Miroslawa Michajlowna ihrem Referent fr 5 Jahren den Lohn in Werte von 30 Tausend Euro nicht gezahlt hat und berdies in den Manipulationen mit den offiziellen Dokumenten ihren Geschftspartnern geholfen hat.

Wenn dem blichen Menschen solche Anklagen mindesten drei Jahren hinter Schlo und Riegel gewhrten, dennoch spaziert Frau Djakowitsch frei durch Lvov. Wahrscheinlich bedankt sie sich dafr ihren breiten Familienverhltnissen als Honorarkonsul.

Ihr Mann arbeitete bis 2003 als Verwalter der Justizverwaltung im Gebiet, wurde aber wegen Missbruche entlassen und kam nicht zum Gericht, sondern in der juristischen Zollverwaltung und spter fhrte das Exekutivamt des Gebietes. Selbstverstndlich hat niemand den Gerichtbeschluss ber Miroslawa Djakowitsch vollendet.

Die Zollverwaltung verlie er wegen der illegalen Konfiskatrealisierung, dass er von Rawa-Russkaja-Zoll bekam.

Solche enge Beziehungen mit der Zoll lassen sich leicht erklren, weil damals dort offiziell und spter unoffiziell einer der Schwiegershne von Djakowitsch arbeitete, die noch ein einzelnes Geschichte wert sind.

Dies waren sogenannte offizielle Verhltnisse, doch gibt es noch kriminelle. In diesem Feld arbeitete Miroslawa Michajlowna nur mittels weiblicher Methoden. Den Sprchen nach begann ihr Geschftsdrang von der Liebesroman mit Orest Sawinskij, der mehr bekannt in Lviv als Savinja ist. Er war eine Kriminalperson, die hat noch 1992 Lviv in Einflubereiche geteilt und ihre Nische fest gehalten hat.

Lebte sie unter solcher bequemen Obhut, aber schon 1994 wurde Sawinja im Hof eigenes Hauses erschossen. Sie aber war nicht sehr bekmmert, weil sie eine groe Villa in der Stadtsiedlung Brchowitschi und enge Verhltnisse mit der Kriminalwelt ererbt hat. Seither machte sie immer ihre Weiblichkeit zunutze.

Erlich gesagt endeten solche Beziehungen traurig fr ihre Leibhaber, sogar mit skandallosem Mordfall. Der zweite war bekannte Stepan Sentschuk, der dem Honorarkonsul wrdig war. Bis seinem Tod wurde im Gericht drei Prozesse wegen staatlichen Haushaltsschaden und Befugnissmissbruchen angestrengt.

Es war 29. November 2005. Der Ex-Brgermeister von Lvovskij Gebit, Vorsitzende des Aufsichtsrates „Ekolan” hat vor mit dem Anwalt an einer Tankstelle in der Vorstadt von Lviv zu treffen. Es muss hervorgehoben sein, dass in unserem Staat die Privatsachen bespricht man nicht im Wald oder an der Tankstelle und dieses Fall ist keine Ausnahme.

Den Sprchen nach war das Treffen der gerechten Teilung des Werks „Lvovselmash”, aber der Anwalt hat sich ein bisschen versptet und das Lexus von Brgermeister wurde beschossen.

Das passierte nich weit von der Stadtsiedlung Brchowitschi, wo Miroslawa ein Stadtvilla vom Savini hatte. Ausserdem die Leich von Sintschuk hat dieselbe Miroslawa Michajlowna entdeckt. Sie war zur Arbeit gefahren und sah beschossenes Auto, meldete sie. Was aber wirklich passierte dort, wusste niemand.

Doch aber die Tatsachen, dass Sentschuk mit dem Anwalt auf der unbewohnter Strasse statt im Bro getroffen haben und Frau Djakowitsch in 5 Minuten nach der Beschiessung des Autos die Strae vorbeigefahren war lsst sich nachdenken.

Die Bekannten vom Honorarkonsul erzhlten, dass sie nicht lang bekmmert war, und bald war ihr nchster Liebhaber der bekannte Geschftsmann Bogdan Dacko. Doch aber ihn auch hat trauriges Unglck getroffen.

Der Direktor, nach einigen Angaben auch Eigentmer, des Werkes „Galimpeks” wurde 14 November letztes Jahres in eigenem Auto vor der Einfuhr eigenes Unternehmens erschossen. brigens der Grund des Mordes ist den Gerchten nach das Konflikt zwischen Herr Datsko und Vladimir Polusitka, Verwaltungsglieder vom Rawa-Russkaja-Zollamt. Dieses Zollamt war, wie schon oben erwhnt wird, mit der Geschft von Frau Djakowitsch verbunden. Darber hinaus ist es nicht ausgeschlossen, dass Miroslawa Michajlowna hat einfach seinem Herzensfreund wegen Geschftsfragen ein Bein gestellt.

4.10.07 00:22


An Botschafter von Deutschland in der Ukraine

An Botschafter von Deutschland in der Ukraine
Herrn Reinhard Schefers

Sehr geehrter Herr Schefers,
Wir sind Aktivisten des Komitees „Für nationale Interesse“. Wir bitten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf jene Tatsache zu lenken, welche Leute unser Land in der Ukraine vertreten. Ukrainische Öffentlichkeit ist über rechtswidrige Handlungen vom Ehrenkonsul von Deutschland in der Ukraine, Frau Myrosslawa Djakowytsch empört, die der Machenschaften mit den Finanzressourcen für die Summe $ 1,5 Mio. verdächtig ist. Der Mißbrauch in der Finanzierung von Tätigkeit des Ehrenkonsulates führte zu dem, dass ihre persönliche Sekretärin gegen sie für die Summe 30.000 Euro eingeklagt hat. Da es sich um das Geld von deutschen Zahlern handelt, ist der Begklagte ehemaliger Botschafter von Deutschland Dittmar Stüdemann. Frau Djakowytsch schändet die EU mit dem Druck auf die Freiheit der Meinungsäußerung in der Ukraine. Die Zeitung „Argument“ in Lwiw wurde mit ihrer Hilfe geschlossen, die die Wahrheit über verbrecherische Tätigkeit von Frau Djakowytsch zu schreiben riskierte.
Wir meinen, dass die goldehrlichen Leute das Land in der Ukraine vertreten müssen, die nichts mit dem Skandal zu tun hatten. Ihre Anwesenheit im Körper von Ehrenbotschaftern Ihres Landes diskreditiert Europäische Werte in unserem Land.
Wir bitten Sie, die Befugnisse von Frau Djakowytsch vorläufig bis zum Ende des Gerichtsverfahrens einzustellen, in dem sie einer der Parteien ist, und im Fall ihres Schuldbeweises gerichtlich ihre Befugnisse überhaupt aufzuheben. Im Anhang zum Brief legen wir die deutsche Übersetzung von Veröffentlichungen in der ukrainischen Presse in Bezug auf Unterbrechungen vor, die Frau Djakowytsch begeht.
Da dieser Brief offen ist, publizieren wir ihn im Internet auf http://parim-d.livejournal.com/

Mit freundlichen Grüssen,
Der Vorsitzende des Komitees „Für nationale Interesse“
Dmytro Parymskyj

4.10.07 00:23





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