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Korruption in deutscher Botschaft

Die gesellschaftliche Organisation “Fr nationale Interessen” bittet die Botschaft von Deutschland in der Ukraine die disziplinren Manahmen in Bezug auf den Ehrenkonsul von Deutschland in Lwiw Myroslawa Djakowytsch zu ergreifen.

Darber hat auf der Pressenkonferenz im Pressenzentrum der Ukrainischen Nachrichten der Vertreter der Organisation Dmytro Parymskyj benachrichtigt.

Nach Worten von Parymskyj hat im Jahre 2006 die Referentin des Ehrenkonsulats von Deutschland in der Ukraine Inna Jaschtschuk gegen dem Ehrenkonsul von Deutschland in Lwiw Myroslawa Djakowytsch geklagt, die fr 5 Jahre vom Budget Deutschlands 30 Tausend Euro fr die Bezahlung der Arbeit von Jaschtschuk erhalten hat aber sie hat dieses Geld nicht ausgezahlt.

“Der tatschliche Faktor in dieser Situation wurde der diplomatische Status Frau Djakowytsch, was ihr erlaubt ukrainisches Gericht wegen ihres ex-territorialen Status zu ignorieren”, - hat Parymskyj gesagt.

Er hat den Gedanken ausgesprochen, dass Djakowytsch den richtigen Krieg gegen Medien, die versuchten objektiv Konflikten mit ihrer Teilnahme zu verffentlichen, weil die Klage fr die fr die Region wesentliche Summe das Existieren der Lwiwer Zeitung „Argument” beendete, in Gang gebracht hat.

“Die ukrainischen Rechtsschutzorgane knnen wegen des diplomatischen Status Frau Djakowytsch, den sie nicht fr die Festigung der internationalen Beziehungen, sondern fr die Deckung ihrer Unternehmensttigkeit benutzt, keine Untersuchungshandlungen durchfhren”, - hat Parymskyj gesagt.

Nach seinen Worten wendet sich die Organisation durch die Medien an die Botschaft Deutschlands mit der Bitte die disziplinren Manahmen in Bezug auf den Konsul zu ergreifen und hat bezeichnet, dass wenn die Botschaft keine entsprechenden Schritte beginnt, die Organisation beabsichtigt die Serie der Protestaktionen zu beginnen.

Die Organisation beabsichtigt auch die entsprechende Petition der Botschaft zu berreichen.

Wie hat die Agentur benachrichtigt, bat die Ehrenkonsul Deutschlands in Lwiw Djakowytsch im Jahre 2006 den Leiter der Verwaltung des Schutzdienstes der Ukraine im Gebiet Lwiw Wolodymyr Chymej die Tatsachen der Verbreitung der Information ber sie, die der Wirklichkeit nicht entsprechen, zu untersuchen.

Am 20. Juni hat der Rechtsanwalt Viktor Perunow benachrichtigt, dass die Staatsanwalt des Gebiets Lwiw die Kriminalsache nach der Tatsache des Missbrauchs des Dienstzustands und der Dienstflschung von der Ehrenkonsul Deutschlands in Lwiw beim Verkauf des Anteils im Kino- und Konzertgebude „Millenium” in Lwiw angestrengt.

Frher hat die gesellschaftliche Organisation „Fr nationale Interessen” Deutschland gebeten, Djakowytsch fr die Flschung der Dokumenten zu entlassen.

Nach den Angaben der Organisation „Fr nationale Interessen” hat am Ende May der Rechtsanwalt Wasyl Kwak in Lwiw die Beweisstcke gegeben, die darber zeugen, dass die Konsul mit Hilfe der Notarin Marjana Luzewytsch den Vertrag ber den Kauf und Verkauf des Vermgens fr die Summe mehr als 1 Million Hrywna geflscht hat.

Frher haben die Mitglieder dieser Organisation gegen des Ehrenkonsulats Deutschlands in Lwiw einen Streikprotest mit der Forderung der Entlassung von Djakowytsch durchgefhrt

4.10.07 00:21
 


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