Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 


Webnews

Webnews



http://myblog.de/dparimskiy

Gratis bloggen bei
myblog.de





«Schwarze Witwe» am dilomatishen Dienst Deutschlands

Es ist von jeher bekannt, dass das Gesetz gilt nicht fr alle gleich. Oruell schrieb, dass „alle Menschen sind gleich, doch einige sind gleicher”. In der Ukraine wird diese gesetzliche Ungleichberechtigkeit durch das Verhltniss zu der Kriminalitt, wie auch zu dem Gericht gewhrt.

Wenn die beiden dabei sind, so gilt kein Gesetz fr jenen Mensch.

Ein anschauliches Beispiel gibt der Honorarkonsul Deutschlands in der Ukraine Miroslawa Djakowitsch. Dieser Name machte erstmal den Skandal wegen des Nachtclubs „Millenium”. Nach ofiziellen Angaben wurde Frau Djakowitsch im Sommer letztes Jahres zum Teilinhaber des Kino- und Kozertclubs. 16 August 2005 wurde zwischen Miroslawa und Nestor Schalaew der Kaufsvertrag unterschrieben und durch den Notar besttigt, der brigens in der Notariatskanzlei von Miroslawa ttig ist.

Nestor Schalaj erklrt gegenber, er habe nichts dem Honorarkonsul Deutschlands verkauft. Das Opfer meldet in seiner Klage dem Generalanwalt der Ukraine, dass Frau Miroslawa entweder als Prsidentin der freien Notarvereinigung im Lvovskij Gebit oder als unmittelbarer Vorgesetzte den Privatnotar Marina Lutskewitsch berredet habe, einen fingierten Kaufvertrag zusammenzustellen. Auerdem war der Verkufer nicht dabei und sein Unterschrieft wurde geflscht.

Schon am 20 Juni erklrte der Anwalt des Opfers, dass die Anwaltschaft des Lvovskij Gebites den Proze wegen des Befugnissmibrauches von Honorarkonsul beim Teilkauf des Kino- und Konzertclubs „Millenium” angestrengt hat.

Der zweite Skandal lste auf, wenn Frau Djakowitsch nicht nur ungesetzlich in den Besitz des Nachtclubs gekommen war, sondern auch in Finanzmibrauch als Honorarkonsul bekannt geworden war. Es stellte sich heraus, dass Miroslawa Michajlowna ihrem Referent fr 5 Jahren den Lohn in Werte von 30 Tausend Euro nicht gezahlt hat und berdies in den Manipulationen mit den offiziellen Dokumenten ihren Geschftspartnern geholfen hat.

Wenn dem blichen Menschen solche Anklagen mindesten drei Jahren hinter Schlo und Riegel gewhrten, dennoch spaziert Frau Djakowitsch frei durch Lvov. Wahrscheinlich bedankt sie sich dafr ihren breiten Familienverhltnissen als Honorarkonsul.

Ihr Mann arbeitete bis 2003 als Verwalter der Justizverwaltung im Gebiet, wurde aber wegen Missbruche entlassen und kam nicht zum Gericht, sondern in der juristischen Zollverwaltung und spter fhrte das Exekutivamt des Gebietes. Selbstverstndlich hat niemand den Gerichtbeschluss ber Miroslawa Djakowitsch vollendet.

Die Zollverwaltung verlie er wegen der illegalen Konfiskatrealisierung, dass er von Rawa-Russkaja-Zoll bekam.

Solche enge Beziehungen mit der Zoll lassen sich leicht erklren, weil damals dort offiziell und spter unoffiziell einer der Schwiegershne von Djakowitsch arbeitete, die noch ein einzelnes Geschichte wert sind.

Dies waren sogenannte offizielle Verhltnisse, doch gibt es noch kriminelle. In diesem Feld arbeitete Miroslawa Michajlowna nur mittels weiblicher Methoden. Den Sprchen nach begann ihr Geschftsdrang von der Liebesroman mit Orest Sawinskij, der mehr bekannt in Lviv als Savinja ist. Er war eine Kriminalperson, die hat noch 1992 Lviv in Einflubereiche geteilt und ihre Nische fest gehalten hat.

Lebte sie unter solcher bequemen Obhut, aber schon 1994 wurde Sawinja im Hof eigenes Hauses erschossen. Sie aber war nicht sehr bekmmert, weil sie eine groe Villa in der Stadtsiedlung Brchowitschi und enge Verhltnisse mit der Kriminalwelt ererbt hat. Seither machte sie immer ihre Weiblichkeit zunutze.

Erlich gesagt endeten solche Beziehungen traurig fr ihre Leibhaber, sogar mit skandallosem Mordfall. Der zweite war bekannte Stepan Sentschuk, der dem Honorarkonsul wrdig war. Bis seinem Tod wurde im Gericht drei Prozesse wegen staatlichen Haushaltsschaden und Befugnissmissbruchen angestrengt.

Es war 29. November 2005. Der Ex-Brgermeister von Lvovskij Gebit, Vorsitzende des Aufsichtsrates „Ekolan” hat vor mit dem Anwalt an einer Tankstelle in der Vorstadt von Lviv zu treffen. Es muss hervorgehoben sein, dass in unserem Staat die Privatsachen bespricht man nicht im Wald oder an der Tankstelle und dieses Fall ist keine Ausnahme.

Den Sprchen nach war das Treffen der gerechten Teilung des Werks „Lvovselmash”, aber der Anwalt hat sich ein bisschen versptet und das Lexus von Brgermeister wurde beschossen.

Das passierte nich weit von der Stadtsiedlung Brchowitschi, wo Miroslawa ein Stadtvilla vom Savini hatte. Ausserdem die Leich von Sintschuk hat dieselbe Miroslawa Michajlowna entdeckt. Sie war zur Arbeit gefahren und sah beschossenes Auto, meldete sie. Was aber wirklich passierte dort, wusste niemand.

Doch aber die Tatsachen, dass Sentschuk mit dem Anwalt auf der unbewohnter Strasse statt im Bro getroffen haben und Frau Djakowitsch in 5 Minuten nach der Beschiessung des Autos die Strae vorbeigefahren war lsst sich nachdenken.

Die Bekannten vom Honorarkonsul erzhlten, dass sie nicht lang bekmmert war, und bald war ihr nchster Liebhaber der bekannte Geschftsmann Bogdan Dacko. Doch aber ihn auch hat trauriges Unglck getroffen.

Der Direktor, nach einigen Angaben auch Eigentmer, des Werkes „Galimpeks” wurde 14 November letztes Jahres in eigenem Auto vor der Einfuhr eigenes Unternehmens erschossen. brigens der Grund des Mordes ist den Gerchten nach das Konflikt zwischen Herr Datsko und Vladimir Polusitka, Verwaltungsglieder vom Rawa-Russkaja-Zollamt. Dieses Zollamt war, wie schon oben erwhnt wird, mit der Geschft von Frau Djakowitsch verbunden. Darber hinaus ist es nicht ausgeschlossen, dass Miroslawa Michajlowna hat einfach seinem Herzensfreund wegen Geschftsfragen ein Bein gestellt.

4.10.07 00:22
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung